Haftende Heimat

2 Gedanken zu “Haftende Heimat”

  1. Ich frage mich, warum die Werbestrategen der Brauerei nicht viel eher auf die Idee gekommen sind, die Einbecker Bevölkerung als kostenlose und engagierte Werbeträger einzusetzen. Dazu müsste man allerdings bei Straßenfesten und ähnlichen „pressewirksamen“ Ereignissen mal ein Fässchen spendieren… Unverständlich ist für mich auch die Entscheidung, dass Sponsoring für das Kulturforum Seesen mit seinem ausgezeichneten Angebot an politischem Kabarett eingestellt zu haben. Damit könnte man über den Tellerrand hinausschauen und vor allem ein Publikum erreichen, dass am Bierfassrollen und Bratwurstweitwurf weniger interessiert ist, dafür aber gern ein gutes alkoholfreies Bier trinkt. Na ja, den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf. Oder auch nicht.

    1. Entschuldigung! Im Text kommt an zwei Stellen je ein kleines „s“ zu viel vor. Das ist störend, sollte aber den Sinn des Textes nicht entstellen. B.K.

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